Home  Einstiegsseite   Kleinanzeigen| Marketing international | Product Marketing international | International Services| Future Management | seo SEM | Inserate  Suchmaschinenmarketing   Suchmaschinenoptimierung  Direct Marketing  eChannel Marketing  Click&Serve®

Archana: Mädchen aus Indien (Mk Phase lii Pocket 1) geboren am 26.01.1997
>> mehr
>> Patenschaft

Abtreibung weiblicher Föten
Obwohl die Abtreibung verboten ist und auch Ultraschalluntersuchungen seit 1994 verboten sind, floriert das Geschäft in den indischen Arztpraxen. Arzt und Mutter verständigen sich oft nur per Handzeichen und sorgen damit für die Tötung der Nachkommen ihres eigenen Geschlechts.

Hilfen für Familien mit jungen Töchtern geben Chance zur Änderung und sorgen zumindest dafür, dass die jung heranwachsenden Mädchen in Indien selbstbewusst mit sich und dem Leben anderer umgehen lernen.
So können Sie helfen >>

Neu Dehli (Juni 2007) 30 Babyleichen im Klärwerk entdeckt
Aus Gründen finanzieller Belastung werden in Indien Mädchen abgetrieben oder nach der Geburt getötet. Ein grausiger Fund von 30 Babyleichen in einem Vorort von Neu Dehli am 12. Juni 2007 hat diese Tatsache wieder ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.

Mädchen gelten in weiten Teilen der Bevölkerung Indiens als unnützer Kostenfaktor und oft auch als Ruin der Familie. Der Grund liegt in der indischen Kultur und Tradition, die vorschreibt, dass die Eltern bei einer Hochzeit eine Aussteuer, die grosse Hochzeitsfeier mit manchmal mehreren hundert Gästen sowie oftmals auch noch eine Barzahlung an den Bräutigam zahlen müssen.

Die Ausgaben hierfür belaufen sich manchaml auf bis zu 100 000 Schweizer Franken, was ungefähr dem fünffachen Jahresgehaltes eines indischen Softwareprogrammieres entspricht. Für viele Familie vor allem in ländlichen Gebieten bedeutet dies der Ruin.

In 20 Jahren wurden 10 Millionen Mädchen abgetrieben und eine unbekannte Anzahl an weiblichen Babies nach der Geburt getötet. In der Klärgrube einer Klinik in Neu Dehli lagen die halb verbrannten Knochen und Schädel von mindestens 30 weiblichen Föten. Der makabere Slogan "Zahl lieber 1000 Rupien für einen Test als 100 000 für eine Hochzeit" entstammt Brochüren indischer Arztpraxen. Mit dem Test ist eine Ultraschalluntersuchung gemeint, die feststellt, ob es sich um ein Mädchen oder einen Buben handelt. Umgerechnet 30 Franken kosten der "Test". Ist er positiv, bedeutet er Abtreibung. Die Indian Medical Association geht von 5 Millionen derart motivierter Abtreibungen jährlich aus. Alternativ lassen die Familien ihre Neugeborenen schlichtweg verhungern. Die Folge ist, dass die Anzahl Mädchen pro Bubenanteil schrumpft.

Hilfen für Familien mit jungen Töchtern geben Chance zur Änderung und sorgen zumindest dafür, dass die jung heranwachsenden Mädchen in Indien selbstbewusst mit sich und dem Leben anderer umgehen lernen. Abtreibungen vorbeugen >>

©Online Intelligence G.Klem all rights reserved         Impressum        Datenschutz        AGB       


Specials:
Geburtstagsgeschenke |